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Realer Verbrauchstest im Vergleich mit anderen E-Autos

  • FinsterInster
  • 27. Februar 2025 um 22:07
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  • FinsterInster
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    • 27. Februar 2025 um 22:07
    • #1

    Ich hab's in einem anderen Thread schonmal gepostet, aber der Test hier ist ziemlich interessant, deshalb nochmal ein extra Thread:

    https://insideevs.de/reviews/751956/realverbrauch-test-12-elektroautos-2025/

    Die Tester sind in Italien auf einer Stadtautobahn im Kreis gefahren. Nicht nur mit dem Inster, sondern auch einigen anderen Fahrzeugen. Auch die Konkurrenz in Form des eC3 war dabei.

    Der Inster hat Recht gut abgeschnitten. 16.4kwH Verbrauch bei 15 Grad Temperatur und etwa 90kmh durschnittsgeschwindigkeit. Es hätte ruhig etwas kälter sein können... :S

    Insgesamt Platz 3 von 12. Reale Reichweite wäre damit etwa 280km mit dem großen Akku, falls man von 100 auf 0% herunter fährt.

    In einigen YouTube Videos wurde ja schon angedeutet, dass der Inster recht effizient sein könnte. In dem Test aus Italien wurde es jetzt professionell bestätigt.

    Der eC3 schnitt nicht so gut ab. Um die 20.6 kWh... Reale Reichweite mit 44kw Akku dann 214km. Fast letzter Platz hinsichtlich Verbrauch. Irgendwie hat Stellantis mit der CMP Plattform Effizienz-/Verbrauchs-probleme? Der Peugeot e208 und Corsa-e stehen auch auf der Plattform und sind nicht sonderlich effizient. Gleichzeitig ist der Alfa Junior aber auch auf der Plattform, schnitt aber im Test etwas besser ab. Der Lanica Ypsilon hatte sogar den niedrigsten Verbrauch (aber auch die günstigste Form). Also Stellantis hat es geschafft, das effizienteste und nahezu ineffizientenste Fahrzeug in dem Testfeld zu haben...

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    Hallo,

    schau mal hier: (Hier findest Du einiges) Da wird jeder fündig

    Gruß

  • FinsterInster 27. Februar 2025 um 22:08

    Hat den Titel des Themas von „Verbrauchstest“ zu „Realer Verbrauchstest im Vergleich mit anderen E-Autos“ geändert.
  • wuzy
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    • 28. Februar 2025 um 07:03
    • #2

    Ja, ich bin gestern auch auf den Test aufmerksam geworden. Ganz informativ, zumal die erfahrenen Verbräuche durchaus unter realistischen Bedingungen erfahren wurden (z.T. strömender Regen).

    Auf die aktuelle Stellantis-CMP-Plattform gebe ich nicht viel. Die Plattform ist in Punkto Verbrauch vielfach nicht effizient und vor allem nicht zuverlässig. Reparaturen an der Hochvolttechnik sind sehr kostspielig. Die EV-Clinic weiß ein Lied davon zu singen. Dazu kommt, dass Stellantis auf die meisten seiner Konzernmarken-Fahrzeuge nur 2 Jahre Garantie anbietet.

  • FinsterInster
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    • 28. Februar 2025 um 07:12
    • #3

    Ja, Stellantis macht da manchmal murks. Man kann ja bei Corsa-e und e208 davon ausgehen, dass die onboard ladeelektronik irgendwann kaputt geht. Dann muss man auf kulanz hoffen.

    Da kann man nur hoffen, dass das bei eC3 und Grande Panda und den anderen jetzt behoben ist.

    Der Fiat 500e steht ja noch auf einer weiterentwickelten Verbrenner Plattform. Der hat solche brutalen fehler wie das nit den OBC beim e208/coraa-e dadurch immerhin nicht.

  • Insterburg
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    • 28. Februar 2025 um 10:04
    • #4
    Zitat von FinsterInster

    Ich hab's in einem anderen Thread schonmal gepostet, aber der Test hier ist ziemlich interessant, deshalb nochmal ein extra Thread:

    https://insideevs.de/reviews/751956…ktroautos-2025/


    Das ganze gibt's auch als Video:

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  • Bowchi
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    • 28. Februar 2025 um 10:49
    • #5
    Zitat von Insterburg

    Das ganze gibt's auch als Video:

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    Das finde ich, ist mal ein sehr guter Test :thumbup: 12 Autos gleichzeitig mit daher nahezu identischen Bedingungen zu testen, habe ich noch nirgends gesehen.


    Minimaler Kritikpunkt: Sie hätten erwähnen können, welche Ausstattung jeweils gewählt wurde. Beim Inster ist es ja anscheinend der Prime gewesen, konnte man aber auch nur an Hand der Reifengröße sehen.

    Hätte ansonsten ja auch ein Trend mit großem Motor und der Dachreling sein können.

  • FinsterInster
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    • 28. Februar 2025 um 10:53
    • #6

    Ja, die meinten eigentlich auch, dass sie bei jedem Auto die kleinste Akku Variante gewählt hätten, außer bei deim Skoda und Ford. Aber beim Inster haben sie auch die größte Variante genommen, aber nirgends vermerkt. Steht dann auch nur in der Ergebnisliste im Artikel, dass das nur die Batterie mit der großen Kapazität sein kann.

    Könnte etwas zur Verwirrung führen, wenn man da liest, dass die kleinsten Akku Varianten verwendet worden sein sollen und der Inster damit 280km Reichweite haben soll...

  • Insterfan
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    • 10. März 2025 um 12:39
    • #7

    Hier ein Hypermiling-Test mit dem Inster:

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    Am Ende wird der Inster in einer Tabelle mit den Hypermiling-Testergebnissen anderer E-Autos verglichen. Leider gab es bei diesen Tests gravierende Abweichungen bei den Außentemperaturen: Der Verbrauchstestsieger Tesla Model 3 hatte komfortable 24°C Außentemperatur, bei manchen anderen Autos waren niedrige einstellige Temperaturen oder sogar leichte Minusgrade (Dacia Spring: -3°C).

  • Insterfan
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    • 12. März 2025 um 17:43
    • #8

    Und hier der gegenteilige Test: Die Vollgasfahrt auf der Autobahn:

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  • Insterburg
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    • 12. März 2025 um 21:24
    • #9

    Bei dem Vollstromtest finde ich vor allem interessant, dass auch nach 170km Vollgasfahrt (oder so) keine Überhitzung von Motor oder Akku aufgetreten ist und es weder hier noch da eine Beschränkung der Leistungsaufnahme oder -abgabe gab. Nicht vergessen darf man dabei allerdings die niedrige Außentemperatur.

    Relativ wenig aussagekräftig ist hingegen die Tabelle zum Ende, für eine Vergleichbarkeit müsste man sich auf eine gemeinsame Geschwindigkeit einigen (z.B. 130km/h) statt jedes Auto mit Vollstrom zu fahren.

  • FinsterInster
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    • 12. März 2025 um 21:32
    • #10

    Er sagt im Video ja auch, dass die Tabelle kein Vergleich sein soll.

    Vergleichbarkeit gibt's aber teilweise trotzdem. Der Fiat 500e hatte ähnliche Durchschnittsgeschwindigkeit und ähnlichen Verbrauch. Da macht die kastige Form beim Inster gar nicht so viel aus.

    Konstante geschwindigkeit hat der Youtuber ja im Hypermiling Video gezeigt. Da kann man dann auch vergleichen.


    Was ich an den Video eher bemängel ist, dass er den Verbrauch, den das Fahrzeug anzeigt, übernimmt. Das muss nicht unbedingt korrekt sein. Da wäre ein Abgleich der geladenen Energie bis 100% Akkuladung noch interessant, um zu sehen, ob die Anzeige abweicht. Auch wenn das weniger genau, als beim Verbrenner ist, da Ladeverluste dazukommen und die Restprozentanzeige im unteren Bereich vielleicht nicht mehr linear ist.

    Einmal editiert, zuletzt von FinsterInster (12. März 2025 um 21:47)

  • ELVis
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    • 13. März 2025 um 05:43
    • #11
    Zitat von FinsterInster

    Was ich an den Video eher bemängel ist, dass er den Verbrauch, den das Fahrzeug anzeigt, übernimmt. Das muss nicht unbedingt korrekt sein.

    Danke! Genau das denke ich mir in allen Reichweitetests auch immer. Benutze seit 5 Jahren die App von Spritmonitor.de für meinen Benziner. Erstaunlich wie krass Bordcomputer lügen dürfen.

    Tachoabweichung ist auch so ne Sache. Gerade jetzt wo schon ab dem ersten km/h Geschwindigkeitsüberschreitung Alarm geschlagen werden muss, wäre es an der Zeit mal dafür zu sorgen, dass die angezeigte Geschwindigkeit auch annähernd stimmt.

    Fahre mittlerweile den 4. elektrischen Roller. Hab mich da in den letzten Jahren langsam nach oben getastet (Sunra Miku Max, Super Soco CUx, NIU MQi GT Evo, Silence S01). Nirgends stimmen technische Daten. Die Abweichungen gehen jedoch zwischen unterschiedlichen Marken und Modellen stark auseinander.

    Ebenso das Verhalten bei unterschiedlichen SoC und Temperaturen, hängt großteils natürlich auch stark von der Zellchemie ab. Vor allem zu letzterem gibt's auch im Pkw-Bereich meist keinerlei Info. Mein Eindruck ist, das gerade bei rein chinesischen Marken Skepsis angebracht ist. Bin mal gespannt, habe bei Hyundai aber ein sehr gutes Gefühl.

  • Knuffi
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    • 13. März 2025 um 12:40
    • #12
    Zitat von Bernd.1979

    Benutze seit 5 Jahren die App von Spritmonitor.de für meinen Benziner. Erstaunlich wie krass Bordcomputer lügen dürfen.

    Nun ja, ob die Bordcomputer wirklich lügen, darf angezweifelt werden, und zwar aus mehreren Gründen.

    Die Energiemenge, welche aus dem Akku entnommen wird, kann relativ einfach und genau durch Strom- und Spannungsmessung im Millisekundenbereich am Gleichstrom-Akkuanschluss erfasst und aufaddiert werden. Wir bekommen den Wert angezeigt, der auch wirklich entnommen wurde, und zwar incl. aller Umwandlungsverluste der dahinter liegenden Verbraucher sowie der Verluste, die durch den Innenwiderstand in den Zellen abhängig von der Last entstehen (Erwärmung der Zellen beim Entladen).

    Ganz anders sieht es dagegen aus, wenn der Strom in die andere Richtung fließt, d.h. wenn geladen wird. Der Hochvoltakku kann üblicherweise aus drei verschiedenen Stromquellen geladen werden, dem Generator (Rekuperation), Wechselstrom (Bordlader) und Gleichstrom (CCS).

    Alle drei Stromquellen verursachen mehr oder weniger unterschiedliche (und messtechnisch schwer zu erfassende) Umwandlungsverluste.

    Den schlechtesten Ladewirkungsgrad hat der Generator beim Rekuperieren, er liegt irgendwo zwischen 60 und 80% (je nach Fahrstil und Topografie).

    Was im Trafo sowie im Kabel der Schnellladesäule an Verlusten hängen bleibt (und was davon in Rechnung gestellt wird), da streiten sich viele Leute drüber...

    Bleibt noch als Drittes die Ladung über den Bordlader des Autos, gespeist aus der Wallbox oder dem ICCB Ziegel aus der Haushaltssteckdose. Hierüber kann sehr genau erfasst werden, wie hoch der Wirkungsgrad bzw. der letztlich reale Verbrauch ist. Nebenbei: der WLTP wird übrigens auch so erfasst, also incl. Ladeverluste.

    Fazit: bei Verbrauchsangaben sollte m.E. besser der Nettowert angegeben werden, also das, was der Bordcomputer errechnet hat. Denn zu groß sind die Unterschiede bei der Berechnung der Verluste durch Umwandlung und Inneren Widerstände in den Zellen in Abhängigkeit von Stromstärke und Temperatur.

    Leitfaden für die googlefreie Suchfunktion in diesem Forum

    ich bedanke mich wie bekloppt :)

  • FinsterInster
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    • 13. März 2025 um 12:51
    • #13

    Beim Bordcomputer kann der Hersteller tricksen.

    Bei Verbrennern passt es auch nicht bei jedem.

    Mein alter Golf 4 war ziemlich exakt. Abweichung von 0.1l/100km waren das etwa und das in einem Fahrzeug, das vor 20 Jahren gebaut wurde und in den 90er entwickelt wurde.

    Alle neueren Fahrzeuge, die ich bisher aus dem VW Konzern gefahren bin, sind nicht mehr so genau. Teilweise halber Liter Abweichung nach unten. Sieht also auf dem Bordcomputer immer besser aus, als es wirklich ist.

    Dabei war egal ob Diesel, Benziner, mild-Hybrid, sportmodell, Größe usw. Alle falsch. VW konnte es also mal präziser und mit der heutigen Technik könnte man das immernoch präzise oder sogar noch präziser (zumindest bei Verbrennern). Will man wohl nur nicht.

    Das gleiche kann man bei E-Autos auch durchziehen. Sogar noch leichter, weil's kaum exakt berechenbar ist, wo denn die möglichen Verluste auftreten. Man muss also darauf vertrauen, dass der Hersteller das exakt ermittelt und auch exakt anzeigt.

    Am Ende interessiert einen ja der Gesamtverbrauch. Also mit Ladeverluste. Das ist ja das, was man bezahlt. Ist ja ein Gesamtsystem am Ende. Also am besten zähler direkt vor die heimische Wallbox.

  • Insterburg
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    • 13. März 2025 um 13:23
    • #14

    Bei modernen Benzinern oder Dieseln gibt es keine echte Verbrauchsmessung (gab es auch nie) mittels Durchflussmessung. Stattdessen geht das ganze über Kennfelder, aus denen passend zur Stellung des Gaspedals und anderen Einfluss- und Korrekturgrößen eine Einspritzmenge errechnet wird, die dann rein rechnerisch über die Einspritzdüsen in den Motor gelangen. Da die Einspritzdüsen aber nie zu 100% genau die berechnete Menge einspritzen, summieren sich die Falschmengen zu Mehr- oder Minderverbrauch gegenüber dem berechneten und angezeigten Verbrauch.

    Auch beim E-Auto wird man nicht auf das mW genau ausmessen, auch dort gibt es Abweichungen.

  • FinsterInster
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    • 13. März 2025 um 13:47
    • #15

    Die motorsteuerung kann den eingespritzten Kraftstoff schon ziemlich genau berechnen. Da sind nur Abweichungen von 1 bis 2% drin. Was dann wirklich eingespritzt wird, ist nochmal ne andere Sachen. Gerade mit dem Alter werden die Toleranzen größer. Aber auch das kann ein modernes Fahrzeug erkennen und anpassen.

    Mein Auto zeigt im Kombiinstrument so 10% falsch an. Würde die Motorsteuerung 10% falsch rechnen, wären da ganz andere Probleme hinten dran. Dann stimmen die Abgaswerte nicht mehr oder der Motor läuft zu fett oder zu mager oder rußt alles zu. 10% Abweichung führen da wahrscheinlich schon zum Notlauf des Motors.

    Ein moderner Verbrenner ist ziemliches hightech Zeug und, trotz, dass er primitiv nur Sachen verbrennt, auch auf präzision angewiesen. gutes Beispiel sind die fürze und geknalle bei den ganzen Kompaktsportlern. Das ist eigentlich gar nicht gut für den Motor und geht nur, weil da sehr präzise und exakt "falsch" eingespritzt wird oder der zündpunkt verschoben wird.

    Auch so ein Grund, warum es schwieriger ist einen guten Verbrennungsmotor zu bauen anstatt einen Elektromotor (Beim E-Auto ist der Akku das komplexe element).

    Die Fahrzeuge könnten es also relativ exakt berechnen, Manche Hersteller wollen aber nicht ;)

    VW lügt ja auch bei der Wassertemperatur. Die steht ziemlich schnell auf 90 Grad, obwohl das Wasser noch weit davon entfernt ist. Immerhin ist jetzt meist eine Öltemperaturanzeige vorhanden, die kein Fakewert anzeigt

    2 Mal editiert, zuletzt von FinsterInster (13. März 2025 um 14:22)

  • fstruwe
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    • 15. März 2025 um 09:23
    • #16

    Gestern mit dem Prime150 km durchs Sauerland gefahren, incl 35 Km A45 mit max 120, ansonsten im Verkehr mitgeschwommen. Stadt und Landstraße mit I Drive, Autobahn gesegelt. 4-6 Grad Außentemperatur,2 Personen ....Durchschnitt 14,1 kwh. Ist doch in Ordnung.

  • Dietmar
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    • 15. März 2025 um 14:45
    • #17

    Ich war gestern (Temp. 8°C) 220 km unterwegs, hauptsächlich Autobahn mit
    130 km/h wo möglich. Ergebnis 16 kWh/100km.

  • Insterfan
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    • 15. März 2025 um 15:06
    • #18

    Das ist ja sehr wenig für 130 km/h.

    War das Hin- und Rückfahrt oder war das einfache Strecke? Falls einfache Strecke: Lag das Ziel tiefer als der Ausgangspunkt? Das macht nämlich auch was aus.

  • fstruwe
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    • 15. März 2025 um 15:28
    • #19

    Der Knaller ist wieviel Energie beim Rekuperieren zurück gewonnen werden kann. Ich hatte gestern einen Gesamtenergieverbrauch von 20,1 kwh und eine Rekuperation von 9 kwh. Kann das fast nicht glauben. Werte kommen aus meiner Blue Link App.

  • wuzy
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    • 16. März 2025 um 11:58
    • #20
    Zitat von fstruwe

    Der Knaller ist wieviel Energie beim Rekuperieren zurück gewonnen werden kann. Ich hatte gestern einen Gesamtenergieverbrauch von 20,1 kwh und eine Rekuperation von 9 kwh. Kann das fast nicht glauben. Werte kommen aus meiner Blue Link App.

    Als E-Mobilist mit mehrjähriger Erfahrung würde ich an dieser Stelle kurz anmerken, dass das Ziel einer besonders effizienten Fahrweise mit E-Autos nicht im Erreichen möglichst hoher Rekuperationswerte liegt. Jede kWh, die rekuperiert wurde, geht nämlich einher mit einem zusätzlichen 50-70%-igen Energieverlust, der nicht rekuperiert werden konnte. Richtig effizient ist man unterwegs, wenn man vorausschauend fährt und das Fahrzeug so oft wie möglich dahingleiten / segeln lässt. Dafür bietet der Inster auch eine passende Rekuperationsstufe (adaptive Rekuperation). ;)

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